Liebe(r) LeserIn,

Wer auf meiner Homepage landet und die Buchthemen sieht, fragt sich sicher als erstes: Wie kommt man nur auf solche Themen?" und "Hat sie das alles selbst erlebt?"

Ja, alles, was ich geschrieben habe, ist wahr und aus meinem eigenen Erfahrungsschatz. Beim lesen oder zuhören wird allerdings klar, daß nichts ist wie es scheint, daß das Leben überraschende Wendungen nimmt, daß es über Vieles falsche Vorstellungen und Vorurteile gibt.

Mein erstes Buch "Trocken! ... wie die Sahara" entstand 2005 nach meiner Suchttherapie. Aber es wurde erst 2010 als letztes meiner Bücher veröffentlicht. Das erste am Markt war mein Ratgeber "Trau Dich in den Swingerclub", denn die Swingergemeinde waren die Menschen, die mir in meiner schlimmsten Zeit Zuspruch und Geborgenheit gaben, so unglaublich das auch klingen mag. Wäre ich nicht durch den Besuch von Swingerclubs aufgeschlossener und selbstbewußter geworden, hätte ich mich vermutlich niemals getraut Tantra-Massagen zu erlernen. Wenn ich Tantra nicht erfahren hätte, wäre ich wohl niemals meiner Vergangenheit und den Ursachen meiner Sucht auf die Spur gekommen. Dies passierte während einer Meditation durch einen "Flashback". Plötzlich war mein ganzes Leben und was warum so und nicht anders passiert ist, völlig klar. Als ich meine Praxis aufgeben mußte, begann ich mein erstes Buch zu schreiben und zu veröffentlichen, die weiteren folgten, denn nun nur noch in Hartz IV, hatte ich die Zeit dazu. Fast wäre ich sogar obdachlos geworden  ...

Alles im Leben hat einen Sinn, der sich einem nur nicht immer sofort erschließt.

Eine Erkenntnis ist, daß alle unsere Gefühle aus Liebe oder aus Angst entstehen. Angst schließt Liebe aus und umgekehrt. Wenn wir die Angst überwinden und zur Liebe finden, in uns selbst, dann sind wir wirklich endlich frei und haben den Mut uns unsere Träume zu erfüllen. Das ist der Punkt an dem das LEBEN schön wird und uns die innewohnende Liebe zu allem was ist und was lebt unseren Kummer und die Sorgen bewältigen läßt...

Liebe ... Deinen Nächsten ... wie: DICH SELBST!

Iris Bücker

_____________________________________________________________

Wenn Du einem geretteten Trinker begegnest,

dann begegnest Du einem Helden.

Es lauert in ihm schlafend der Todfeind.

Er bleibt behaftet mit seiner Schwäche

und setzt seinen Weg fort

durch die Welt der Trinkunsitten,

in einer Umgebung, die ihn nicht versteht,

in einer Gesellschaft, die sich berechtigt hält,

in jämmerlicher Unwissenheit

auf ihn herabzuschauen,

als auf einen Menschen zweiter Klasse,

weil er es wagt,

gegen den Alkoholstrom zu schwimmen.

Du sollst wissen:

Er ist ein Mensch erster Klasse!“

(Friedrich von Bodelschwingh)

____________________________________________________________

Mein Wunsch für die Zukunft:

mit jedem Kauf eines meiner Bücher helfen Sie mir auf meinem Weg RAUS AUS HARTZ IV. ich bin keine von denen, die Frühstücksfernsehen oder Soaps ansehen und habe auch keinen Flachbildfernseher oder ähnlichen Luxus. Statt dessen schreibe ich täglich. Nicht nur Bewerbungen, sondern Bücher. Zwischen 2009 und jetzt habe ich 5 Bücher geschrieben und veröffentlicht. Leider fehlen mir aus den o.g. Gründen die Mittel echte Werbung für meine Bücher zu machen bzw. einen richtigen Verlag dafür zu interessieren. Die Rezensionen zu meinen Büchern (siehe amazon.de) sind allesamt recht gut und Sie werden sicher auch Spaß und so einige neue Erkenntnisse beim lesen haben. Schauen sie auf meine Autoren-Bibliographie:

http://www.amazon.de/-/e/B004FJNWPC

Bestimmt ist ein Thema für Sie dabei oder etwas das Sie verschenken mögen.
Alles Liebe
iris bücker

__________________________________________________________

Meine Welt sind und waren schon immer Bücher und ich habe schon immer gern geschrieben. Erst durch das Schreiben bin ich mir über vieles in meinem Leben und über mich selbst klar geworden. Irgendwann kam der Punkt, an dem ich auf einmal mein ganzes Leben und Leiden verstand. Auf dieser Homepage möchte ich allen meinen Fans und Interessierten viel von mir erzählen, zeigen was ich so mache und fühle ...

Ich schäme mich nicht für meine Krankheit, ich bin nicht schuld an meiner Krankheit und ich gehe sehr offen mit allen meinen Schicksalschlägen, Erlebnissen und Erfahrungen um. Ich bin 1 von 3 Frauen in Deutschland, die über ihre Krankheit schreiben.

Ich freue mich sehr über Feedback, auch wenn es mal negativ sein sollte. Als durchtherapierte trockene Alkoholikerin kann ich damit umgehen ...;-)