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Metallkonstruktion vor Rost schützen

Metallkonstruktion vor Rost schützen
Iris
Geschrieben von Iris

Metall zählt zu den meistverwendeten Werkstoffen und bietet Gelegenheit, wunderschöne Konstruktionen zu verwenden. Dazu gehören auch Eisen- und Stahl, die einerseits effektiv und funktional sind – aber auch zu den anfälligen Metallen zählt.

Generell sind Metall Werkstücke extrem anfällig für Korrosion. Glücklicherweise gibt es diverse Methoden, um Metall Werkstücke zu schützen. Hierbei unterscheidet man zwischen passiven und aktiven Schutzmethoden.

Doch welche Tipps davon eignen sich, wie lassen sich die Ursachen der Rostbildung möglichst präzise verhindern und was gibt es diesbezüglich noch zu beachten? Das verraten wir Ihnen in den folgenden Abschnitten ein wenig genauer.

So senken Sie das Risiko für Korrosion

Sind die Metallkonstruktionen erstellt und grundlegend fertig, so beginnt bereits kurz danach die mögliche Phase der Korrosionsbildung. Zwar ist es nicht sofort sichtbar, doch bereits beim Einbau gibt es Gefahrenquellen und die können Rost begünstigen.

Damit das am Ende des Tages nicht passiert, sollten Sie die die Metallteile beim Einsatz respektive dem Einbau vor Feuchtigkeit schützen – sofern das in Ihrer Situation und bei dem jeweiligen Projekt überhaupt möglich ist.

Das ist aber nicht alles, denn auch weitere Tipps sind beim Vorhaben der Korrosionsverhinderung wichtig. Zur Ursachenverhinderung gehören beispielsweise Kontaktkorrosion, aber auch Spaltkorrosion zählt zu diesen Aspekten.

Wenn Sie auf diese drei typischen Ursachen achten und entsprechend vorbeugende Maßnahmen einleiten, ist dies ein erster Schritt – damit Sie in Zukunft keine oder deutlich weniger Probleme mit Rost haben.

Der Unterschied zwischen aktivem und passivem Korrosionsschutz

Vielfach wissen gerade Neulinge nicht, wie tief gehend das Fachgebiet Korrosion eigentlich ist. Fakt ist aber, dass es eine ernste Angelegenheit ist und daher ist Know-how unverzichtbar – gepaart mit dem Einhalten der wichtigsten Tipps, wohlgemerkt. Nun, das gilt auch für die Unterschiede zwischen aktivem und passivem Korrosionsschutz.

Doch worin liegen die Unterschiede? Nun, beim passiven Korrosionsschutz gibt es keine Methode, um rostfreien Stahl zu verwenden. In diesem Fall müssen Sie zu größeren Maßnahmen greifen – wie zum Beispiel auf die Galvanisierung. Genauso gut können Sie die Werkstücke aber auch verzinken – um so einen Rostschutz mit hoher Qualität zu gewährleisten.

Anders der aktive Korrosionsschutz, denn hier nutzt man die Kombination aus eine Opferanode und Fremdstrom. Auf diese Weise können Sie die Werkstücke ebenfalls hochwertig vor Rost schützen.

Welche Lösung für Ihre Werkstücke die richtige Wahl darstellt, das obliegt natürlich Ihnen.

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